Online Business Marketing für kleine Unternehmen mit großen Zielen

Online Business Marketing erfolgreich einführen, durch Digitalisierung des in Ihrem Unternehmen bereits überreichlich verfügbaren Wissens im Vertrieb und Marketing. 

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Umsatz verdoppeln in 2 Jahren 


Ernst J. Dennstedt MBA

Ernst Dennstedt

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„Sie dachten ich würde sterben,... 

Es war an einem Freitag im September 1983. 

Seit Monaten geht geht es mir gesundheitlich so schlecht wie nie zuvor. Mehrere Ärzte und Spitalsaufenthalte konnten nicht feststellen, woran ich leide. Ich stehe vor dem Oberarzt im alten AKH in Wien, 192 Zentimeter groß, nur ein Gewicht von 56kg und mein rechter Fuß reichte nicht mehr bis zum Boden, weil ein Tumor auf meinen Rückenmuskel drückte. 

Der Oberarzt schaute mich lange an, dann: Operation am Dienstag, wir können nicht mehr länger warten.

Montagmorgen Frühvisite: die Operation muss leider verschoben werden, weil mein körperlicher Zustand so schlecht ist, dass ich die Operation vermutlich nicht durchhalten würde.

Montagmittag: alle in meinem Zimmer bekommen Essen, nur ich nicht. Nach mehrmaligen nachfragen kommt der Oberarzt und informiert mich, dass ich doch morgen operiert werden würde. Ein weiterer Aufschub ist nicht mehr möglich.

Montagabend: meine Eltern und meine Schwester besuchten mich überraschenderweise.

Sehr viel später hat mir meine Mutter dann erzählt, dass das Krankenhaus meine Eltern per Telegramm verständigt hatten, Sie sollten mich besuchen, es könnte das letzte Mal sein.

Die Operation ist dann im Endeffekt vollkommen problemlos ohne irgendwelcher Komplikationen verlaufen. Der Tumor war gutartig und wurde einfach entfernt. Leider musste ein Drittel meines Dickdarms entfernt werden, da ich an einer chronischen Darmentzündung leide.

Na endlich kann ich wieder normal leben. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass es noch fast 10 Jahre dauerte, bis ich wirklich wieder ein normales Leben zurückbekommen habe.

Ich erholte mich rasch und nahm auch wieder an Gewicht zu. Einziger Wermutstropfen: ich sitze täglich mindestens 20mal auf dem Klo. Mindestens. Ich habe ein schmerzvolles Leben mit einem besch…nen Leben getauscht. So ging das fast 4 Jahre lang, ohne Aussicht auf wesentliche Besserung.

Eines Sonntags bei einem Besuch bei meinen Eltern sitze ich mal wieder auf der Toilette. Weil nichts anderes da war, nahm ich die Kronenzeitung mit. Ich blätterte durch und plötzlich durchfuhr es mich wie ein Blitz. Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass mit mentaler Visualisierung Krebszellen beseitigt werden können. Augenblicklich sehe ich es bildlich vor mir, dass ich gesund bin und ein normales Leben führe.

100rte Male am Tag visualisierte ich mir: ich bin gesund und habe ein ganz normales Leben.

Die echte Konsequenz aus dieser Vorgehensweise ist: ein gesunder Mensch braucht keine Medikamente. Also habe ich alles, was ich so geschluckt habe bis zu diesem Zeitpunkt, weggeworfen. Ich bin gesund, ich brauche das nicht.

Es hat weitere 5 Jahre gedauert, bis ich konstant weniger oft als 5mal am Tag die Toilette aufsuchen musste. 

Ich habe niemals, niemals, niemals daran gezweifelt, dass das funktioniert. Ich habe niemals aufgegeben, mein Ziel zu erreichen bis ich es erreicht habe.

,... doch ich schaffte es und nutzte diese spezielle Erfahrung für mein Online Marketing zur Neukundengewinnung“

Haben früher viele Strategien bei der Neukundengewinnung funktioniert, sind diese seit der massenhaften Verbreitung der Smartphones unwirksam, Kaltanrufe in den meisten Fällen. 

Mein Ziel war es immer, mit so wenig wie möglich Aufwand so viele potentielle Kunden wie möglich kennen zulernen. Wenn ich einmal die Möglichkeit habe, mit einem echten Interessenten zu sprechen, ist das schon der halbe Abschluss.

Als Internetfreak der ersten Stunde (1992) wollte ich einen Blog aufbauen, der alle Informationen und Facts Entscheidern an die Hand gibt um damit das beste Produkt und den geeignetsten Dienstleister für sein Unternehmen findet.

Mir ging es nicht vordergründig darum, so viele Interessenten wie möglich zu kontaktieren, sondern ich wollte so vielen Interessenten wie möglich mein Wissen zur Verfügung stellen und jene Interessenten kennen lernen, die ich als Wunschkunden haben wollte. Dazu sollte mein selbst entwickeltes Online Business Marketing in Form eines Blogs dienen.

Gurus erschienen zuhauf im Internet, die sagenhaftes Einkommen auf Autopilot versprachen, nur mit einem Blog. So startete ich Ende 2001 meinen Blog #1. Jetzt werden die Interessenten automatisch auf mich zukommen. Ich fütterte meinen Blog #1 mit allem Marketingmaterial zu meinem Thema, das ich finden konnte. Und checkte täglich die Zugriffszahlen auf den Blog.

Tagelang.

Wochenlang.

Nix! Niente! Nothing! Absolut kein Interesse.

Vor Zorn über mich selber, weil ich es nicht schaffte, habe ich den Blog #1 gelöscht.

Die Gurus erschienen immer noch im Internet und wollten mir zeigen, wie ich automatisch ein sagenhaftes Einkommen mit einem Blog erzielen konnte. Aber wie sollte ich als Verkäufer des ERP Systems Microsoft Navision automatisch zu Kunden zu gelangen?

Ja, wenn ich einen Blog über Finanzen schreiben würde, das wäre jetzt in 2012, am Höhepunkt der Finanzkrise genau richtig.

Gesagt, getan. Mein Blog #2: Tagebuch eines zukünftigen Millionärs – wie man als Selbständiger sein Einkommen verdoppeln und in 7 Jahren zum Millionär werden konnte. Publiziert habe ich die Postings auf Facebook.

Na, was glauben Sie, ist passiert? Na? Na?

Aus dem Stand 6000 Seitenaufrufe pro Monat. 6 Monate lang habe ich so ca. insgesamt 40 Beiträge geschrieben. Die Seite mit „Reich werden ohne Arbeit“ hat heute noch täglich Zugriffe, obwohl ich seit Sommer 2012 nichts mehr auf Blog #2 publiziere.

Hätte ich den Internet Gurus besser zugehört, hätte ich gemerkt, was eine Call-to-Action für meine Geldbörse bedeutet hätte.

Das hat mich motiviert, Blog #3 zur Leadgenerierung als meine ultimative Methode zur Neukundengewinnung von ERP Interessenten erneut anzugehen. Aus mehreren hundert Gesprächen mit Geschäftsführern in kleinen Unternehmen mit großen Zielen wusste ich ziemlich genau, wo der Schuh drückt und wie ich mit meinem ERP System deren Probleme lösen könnte.

Fokus auf die Entscheider in kleinen Unternehmen mit großen Zielen. Anstatt über technische Fakten habe ich mich auf den Kundennutzen konzentriert. Eigentümer Geschäftsführer interessieren sich nicht auf ERP Systeme, sondern für:

  • Wie kann ich meine Kosten senken?
  • Wie kann ich mehr Umsatz machen?
  • Der Zusatzpunkt: Mitarbeiterakzeptanz. Es wird kein ERP System eingeführt, dass von den Mitarbeitern nicht mitgetragen wird.

Voller Enthusiasmus gestaltet ich Blog #3 mit Inhalten. Friendly Customer und aktuelle Interessenten habe ich um Feedback gebeten: alle beteuerten ein großes Interesse. Alleine: es gibt keinen Traffic auf Blog #3.

Während ich zu den Kundengesprächen fuhr, dachte ich immer und immer wieder darüber nach, wie ich es schaffe, die richtigen Interessenten auf Blog #3 zu bringen.

auf die harte Tour gelernt: Wissen ist wertlos! Nur echtes Erfahrungswissen begeistert Zielgruppe und Buyer Persona

Wieder einmal bin ich gedankenverloren auf dem Weg zu einem Kunden als mich ein rotes Warndreieck auf meinem Display meines Wagens aufschreckte:

Kühlmittelstand niedrig – sicher anhalten, stand da zu lesen. 

Na toll, auch das noch. Ich fuhr rechts ran und holte das Handbuch aus dem Handschuhfach. Suchte im Glossar nach Kühlmittelstand und fand so an die 15 Seitenangaben, wo dieser Begriff im Handbuch zu finden ist.

1. Seite – nicht relevant für mich

2. Seite – nicht relevant für mich

3. Seite – nicht relevant für mich

Halloo? Wo steht denn nun, was ich zu tun habe?? Ich warf das Handbuch zurück in das Handschuhfach. 

Nahm mein Handy und tippte in die Google Suchmaschine: „Volvo XC60 Kühlmittelstand gering, sicher anhalten“

5 Sekunden später war ich in einem Forum von XC60 Fahrern.

Weitere 10 Sekunden später wusste ich, dass ich das Kühlmittel selber tauschen konnte ohne in die Werkstatt zu müssen. Das Einzige das es zu beachten gilt: es gibt rotes und grünes Kühlmittel und die sollten nicht gemischt werden.

So einfach kann das sein, verstehen das die Sesselfurzer von Handbuchschreiber denn nicht! Alles Theoretiker, von der Alltagspraxis keinerlei Ahnung, ärgerte ich mich, fuhr los um die nächste Tankstelle anzusteuern.

Und plötzlich durchfuhr es mich wieder wie ein Blitz: Ich selber bin mit meinem Blog ein Handbuchschreiber der die Suchbedürfnisse seiner Kunden nicht versteht. Keiner nimmt sich heute mehr die Zeit, endlos Seiten durchzublättern oder ellenlange Absätze zu lesen. Heute möchte man ganz gezielt und direkt zu DER Lösung seines Problems geführt werden.

Das war dann der Startpunkt von Blog #4, konsequent aufgebaut nach dem Prinzip: Ich habe ein Problem, ich suche eine Lösung.

Ich habe meine Krankheit gut im Griff. Der wesentlichste Faktor für mein Wohlbefinden ist Stress. Stress durch Angst. 


Es war schon in der Schule so, dass, wenn ich den Lehrer angeflunkert habe, hatte ich Angst aufzufliegen und diese Angst hat dazu geführt, dass ich mich körperlich sehr schlecht gefühlt habe.


Und selberverständlich fast immer aufgeflogen bin. Ich glaube, ich muss nicht extra anmerken, dass ich ein grottenschlechter Schüler war und meine Lehrer hasste - und ich deshalb den Weg des Autodidakten eingeschlagen habe.


Performance Marketing durch Ehrlichkeit 

Im Vertrieb kommt man immer wieder in Situationen wo man mangels besseren Wissens improvisieren muss. Um nicht - wie oben beschrieben - in Stress durch Angst zu geraten, habe ich es mir angewöhnt, so ehrlich wie möglich zu sein. Was leider im geschäftlichen Alltag auch seine Grenzen hat.

So habe ich begonnen, mir meine Wahrheit über das ERP System in meinem Kopf zu konstruieren. Ich weiß, was Sie jetzt denken - Schummelpackung auf originell. Aber nein, das ist es nicht. Auch die Wahrheit in meinem Kopf muss der Realität entsprechen. Ich habe mir meine Wahrheit aus den Gesprächen mit meinen potentiellen Kunden erarbeitet.

Früher  bin zu einem Erstgespräch gekommen, da ging es immer nur um 1) wer bin ich, 2) was habe ich und 3) warum hast du von mir bisher noch nichts gehört. Das ist ein typisches Verkaufsgespräch wo wir uns in unterschiedlichen Interessenlagen gegenüber saßen, wo der Verkäufer dem Kunden was verkaufen will.

Seit ich mit Blog #4 arbeite, ist das ganz anders.

Wenn ich zu einem Ersttermin fahre, kennt mich der Gesprächspartner in den meisten Fällen schon aus Blog #4. Er hat gelesen, welche Probleme Andere hatten und wie die gelöst werden konnten.

Er kennt mich bereits, obwohl wir uns noch nie begegnet sind. Das ist ein unschätzbarer Vorteil.

Obwohl wir uns im Erstgespräch gegenübersitzen, sind wir gedanklich schon auf der gleichen Seite des Tisches. Wir führen kein Erstgespräch sondern praktizieren einen Erfahrungsaustausch, so als ob ich das gleiche Problem wie er schon hätte und ich ihm erzähle, wie ich das gelöst habe.

Das ist ein vollkommen andere Art des Verkaufens. Über Blog #4 baue ich ein gemeinsames Verständnis des Problems und eine Basis von Vertrauen auf: Ich verstehe dich.

Beim persönlichen Besuch gestalte ich den Erfahrungsaustausch auf einer offenen und ehrlichen Art welches das Vertrauen weiter stärkt. Nicht selten ist es so, dass bereits beim ersten Gespräch eine große Bereitschaft signalisiert wird, dass die Chemie passt. Und wenn die Lösung und die wirtschaftliche Komponente auch passt, sind wir im Geschäft.

Meiner Erfahrung nach, geht es bei der Beauftragung in den aller meisten Fällen bei meinen Wunschkunden NICHT um Geld. Es geht um das Vertrauen,

  • das wir sein Geschäft verstehen
  • das wir in der Lage sind, sein Problem wirklich und in einem wirtschaftlichen Rahmen zu lösen
  • das wir in der Lage sind, die dafür notwendigen Kompetenzen und Kapazitäten zur Verfügung stellen zu können

Ohne den hochqualitativen B2B Leads aus dem Internet war ich nicht mal bei 50 Prozent des Umsatzes...

Ernst J. Dennstedt MBA

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Online Business Marketing für kleine Unternehmen mit großen Zielen

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B2B Leadgenerierung im Rahmen eines Online Business Marketing funktioniert besonders gut für komplexe und beratungsintensive Produkte und Dienstleistungen in kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Das ist es, wo ich Sie bei er Umsetzung Ihres Online Business Marketing mit einem wirksamen Blog Business unterstützen kann:

  • Umsatzsprung durch hochqualitative B2B Leads mit wirklichen Interesse, Ihr Kunde zu werden
  • Verdoppelung Ihres Gewinnes aus Ihrem Vertrieb durch höhere Abschlussquoten und Reduzierung von Akquisitionskosten
  • Verringerung Ihrer Abhängigkeit von einzelnen Mitarbeitern durch einen digitalen Vertrieb
  • Ihr ganzes Vertriebs - Know-how liegt im digitalen Vertriebsprozess und nicht im Kopf einzelner Personen